Keuchend klopfe ich an die Tür.
Jahhh, sie geht noch auf. Fünf Minuten nach Sperrstunde, quasi.
Ich werde sogar von einer freundlichen Dame empfangen:
"Setzen Sie sich einmal hin. Ich bin ohnehin noch eine Stunde da."
Es ist 16.07 Uhr. Die Bürozeit endete um 16.00 Uhr.
Wieder einmal habe ich eine Strecke auf dem Stadtplan maßlos unterschätzt, wieder einmal bin ich um zehn Minuten zu spät aus der Wohnung gestürzt, wieder einmal musste ich umkehren, weil ich was Wichtiges vergessen hatte.
Dann lasse ich zwei LKW vor mir einreihen. Doof, das kann mir bei der nächsten Ampel die entscheidenden Sekunden kosten. So muss ich förmlich den Schnellzug versäumen.
Nein, ich werde belohnt mit einer freundlichen Angestellten, die in ihren Kunden interessante Menschen vermutet:
"Schauen wir mal, was Sie schon alles an Unterlagen mitgebracht haben."
Ich lege meinen Reisepass vor, ein Lichtbild, ein Antragsformular.
Bei meinen Berufen steht neben "teacher" auch "student" - schließlich bin ich inskribiert.
"Gut, dann verrechne ich Ihnen den Studentenpreis." Unaufgefordert.
"Ja, gerne."
"Was studieren Sie denn?"
Ich erzähle von meinen Fortbildungsaktivitäten in Sachen moderner Didaktik.
"Interessant, das hört sich gut an."
Wir tratschen über Land und Leute und ich nehme ein paar gute Tipps mit nach Hause.
"Den Pass mit dem fertigen Visum schicke ich Ihnen dann zu. Ich wohne gleich vis-a-vis von einer Post. Ist das recht so?"
Und wie! So spare ich eine Stunde Fahrzeit in die Stadt.
Ich möchte nicht versäumen zu erwähnen, wo es freundliche Mitarbeiter nach Dienstschluss gibt: www.uganda.at
Jahhh, sie geht noch auf. Fünf Minuten nach Sperrstunde, quasi.
Ich werde sogar von einer freundlichen Dame empfangen:
"Setzen Sie sich einmal hin. Ich bin ohnehin noch eine Stunde da."
Es ist 16.07 Uhr. Die Bürozeit endete um 16.00 Uhr.
Wieder einmal habe ich eine Strecke auf dem Stadtplan maßlos unterschätzt, wieder einmal bin ich um zehn Minuten zu spät aus der Wohnung gestürzt, wieder einmal musste ich umkehren, weil ich was Wichtiges vergessen hatte.
Dann lasse ich zwei LKW vor mir einreihen. Doof, das kann mir bei der nächsten Ampel die entscheidenden Sekunden kosten. So muss ich förmlich den Schnellzug versäumen.
Nein, ich werde belohnt mit einer freundlichen Angestellten, die in ihren Kunden interessante Menschen vermutet:
"Schauen wir mal, was Sie schon alles an Unterlagen mitgebracht haben."
Ich lege meinen Reisepass vor, ein Lichtbild, ein Antragsformular.
Bei meinen Berufen steht neben "teacher" auch "student" - schließlich bin ich inskribiert.
"Gut, dann verrechne ich Ihnen den Studentenpreis." Unaufgefordert.
"Ja, gerne."
"Was studieren Sie denn?"
Ich erzähle von meinen Fortbildungsaktivitäten in Sachen moderner Didaktik.
"Interessant, das hört sich gut an."
Wir tratschen über Land und Leute und ich nehme ein paar gute Tipps mit nach Hause.
"Den Pass mit dem fertigen Visum schicke ich Ihnen dann zu. Ich wohne gleich vis-a-vis von einer Post. Ist das recht so?"
Und wie! So spare ich eine Stunde Fahrzeit in die Stadt.
Ich möchte nicht versäumen zu erwähnen, wo es freundliche Mitarbeiter nach Dienstschluss gibt: www.uganda.at
teacher - am Donnerstag, 19. April 2007, 22:12